Philipp Lingg Band (A)

Jazzige Töne bis zu poppigen Songs

Ein Unbekannter ist Philipp Lingg nicht. Wer genau hinhört, wenn der sympathische Hinterwälder seine Stimme erhebt, dem klingt es irgendwie vertraut und man erinnert sich sofort.... aber woran? Loslassen – Abschließen – Neubeginn, so nennt er selbst drei musikalische Eckpunkte seines gerade erschienenen ersten Werkes mit der Philipp Lingg Band. Zwischen seinem Riesenhit von damals und dem, was er der geneigten Hörerschaft nun vorlegt, liegt eine spannende Reise. Mit „Vo Mello bis ge Schopponou“ (Komposition, Text) stürmte er die Hitparaden und tourte von einer Konzertbühne zur nächsten. Jetzt scheint er nicht nur innerlich, sondern auch musikalisch gereift, hat manche Muster abgestreift und ergeht sich in einer kompositorischen Vielfalt, die einmal mehr sein großes Talent unter Beweis stellt. Eines ist jedoch gleichgeblieben: man nimmt es ihm ab, dass er alles selbst erlebt hat, von dem er da in seinen diadenglischen Texten singt.

Musikalisch geht es crossover durch den ganzen Tonträger - über jazzige Töne bis zu poppigen Songs, die mit ihren Geigensoli ein wenig an die beste Zeit von Sting erinnern. Die Band, die Philipp Lingg hinter bzw. neben sich versammelt hat könnte virtuoser und leidenschaftlicher nicht sein. 

Philipp Lingg: Stimme, Gitarre, Akkordeon 
Christoph Mateka: Geige, Synthesizer, Stimme 
Martin Grabher: Schlagzeug, Synthesizer, Stimme

 

Sa 28.11. | 21 Uhr

Einlass ab 20 Uhr

>> Veranstaltung für Mitglieder | Gäste willkommen! <<

Bei Konzerten bitten wir Nicht-Mitglieder um einen Kostenbeitrag.
Gäste und Interessent*innen gerne anmelden unter

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© Angela Lamprecht